Gerhard Henschel
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Gerhard Henschel wurde am 28. April 1962 in Hannover geboren. Nachdem er 1981 sein Abitur absolvierte, begann er in Bielefeld, Berlin und Köln Germanistik, Soziologie und Philosophie zu studieren, brach aber 1986 das Studium ab. Nach verschiedenen Tätigkeiten ließ sich Gerhard Henschel als freier Schriftsteller in Berlin nieder und veröffentlichte zunächst kurze Prosastücke in Zeitungen und Zeitschriften. Weiterhin schrieb er groteske Kriminalromane, Sachbücher und Satiren. Seinen ersten Roman "Die Liebenden" veröffentlichte er 2002. Einmal monatlich moderiert Gerhard Henschel gemeinsam mit Rayk Wieland die Lesung "Toter Salon" im Thalia-Theater. Der Autor lebt in Hamburg.
Veröffentlichungen:
- Moselfahrten der Seele / mit Wiglaf Droste (1992)
- Menschlich viel Fieses (1992)
- Das erwachende Selber (1993)
- Das Blöken der Lämmer (1994)
- Lesen ist Essen auf Rädern im Kopf (1995)
- Der Barbier von Bebra / mit Wiglaf Droste (1996)
- Kulturgeschichte der Missverständnisse / mit Eckhard Hernscheid und Brigitte Kronauer (1997)
- Erntedankfäscht (1998)
- Bruno in tausend Nöten (1998)
- Jahrhundert der Obszönität / mit Eckhard Henscheid (2000)
- Der Mullah von Bullerbü / mit Wiglaf Droste (2000)
- Die Liebenden (2002)
- Kindheitsroman (2004)
- Der dreizehnte Beatle (Roman, 2005)
- Gossenreport (Betriebsgeheimnisse der Bild-Zeitung, 2006)
- Neidgeschrei (2008)
- Da mal nachhaken. Näheres über Walter Kempowski (2009)
- Jugendroman (2009) Rezension bei Perlentaucher
- Menetekel. 3000 Jahre Untergang des Abendlandes (2010) Rezension bei Perlentaucher
- Liebesroman (2010) Rezension