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Gerd Fuchs

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Gerd Fuchs, geboren 1932 in Nonnweiler (Saar), machte 1952 in Trier das Abitur und studierte in Köln, München und London Germanistik und Anglistik. 1967 promovierte er mit der Dissertation "Rilke in England". Ab 1964 arbeitete er als freiberuflicher Publizist, als Feuilleton-Redakteur bei der "Welt", als Kultur-Redakteur beim "Spiegel", und ist seit 1968 freiberuflicher Schriftsteller. Er war im Verband deutscher Schriftsteller aktiv. Er ist Mitglied des P.E.N.-Zentrum Deutschland. Gerd Fuchs lebt in Hamburg, erhielt mehrere Hamburger Preise und wurde in vielen Sprachen übersetzt.

Mehr über den Autor auf der Homepage des Verlags Edition Nautilus

Veröffentlichungen:

  • Landru und andere Erzählungen (1966)
  • Beringer und die lange Wut (Roman, 1973)
  • Literatur und Wirklichkeit (Herausgeber, 1976)
  • Ein Mann fürs Leben (Erzählung, 1978)
  • Stunde Null (Roman, 1881)
  • Elises Heimfahrt (mit Zeichnungen von Florian Köhler, 1981)
  • Die Amis kommen : ein Hitlerjunge erlebt das Kriegsende (Jugendroman, 1984)
  • Schinderhannes (Roman, 1986)
  • Katharinas Nacht (Roman, 1992)
  • Easy und Scheer (Jugendroman, 1995)
  • Schussfahrt (Roman, 1995)
  • Charly, die Meistermaus (Kinderbuch, 1996)
  • Fuffy und Max (Kinderbuch, 1997)
  • Liebesmüh (Komödie, 1999)
  • Die Auswanderer (2003)
  • Zikaden - Sommergeschichten (2003)
  • Eckermanns Traum - Fünfzehn Szenen aus dem klassischen Weimar (Theaterstück, 2006)
  • Heimwege (Erinnerungen, 2010) Rezension bei welt.de

Auszeichnungen:


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