Vier Jahre ist es her, dass der Psychologe und Hobbyfotograf Johannes M. Rauprich die Region Apulien im Süden Italiens bereiste und zum ersten Mal in seinem Leben Olivenbäume erblickte. Von der Vielfalt der Formen dieser Bäume geradezu verzaubert, hält er sich seitdem in jedem Herbst mindestens zwei Wochen dort auf. Sein größter Wunsch ist es, einmal ein ganzes Jahr in Salento/Apulien verbringen zu können, um die Olivenbäume durch ein ganzes Jahr zu begleiten.
Bei seinen Besuchen durchstreift Johannes Rauprich mit seiner 30 Jahre alten Fotokamera die Olivenhaine. An geeigneten Motiven zum Fotografieren mangelt es ihm dort nicht. Eine Auswahl seiner Bilder war bereits in Bleckede, Lüneburg und im Hamburg-Haus in Eimsbüttel ausgestellt.
Noch bis zum 29. Juni 2007 ist seine Fotoausstellung "Olivenbäume - Poesie mystischer Gestalten" in der Bücherhalle Alstertal zu sehen.
Alle Fotos können käuflich erworben werden. Interessierte, die Kontakt zu dem Künstler aufnehmen wollen, erhalten in der Bücherhalle seine Telefonnummer.
Johannes M. Rauprich wurde 1943 in Schlesien geboren. In Hamburg studierte er zunächst Grafik, später Psychologie und Altmittelamerikanismus. Heute ist er als Therapeut tätig. In seiner Freizeit beschäftigt er sich mit Malerei, Zeichnen und Fotografie.