Drei Roboter: BeeBot, ozobot und Dot

"RoboLab": Bücherhallen starten neues Projekt

Am 15. Februar 2021 startete die Zentralbibliothek das Ausleihen von Lernroboter.

Das Projekt "RoboLab" wurde entwickelt im Rahmen von dive in - Programm für digitale Interaktionen der Kulturstiftung des Bundes, gefördert durch die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) im Programm NEUSTART KULTUR.

In unserer technisierten Welt gewinnen Roboter in vielen Bereichen immer mehr an Bedeutung. Schon lange finden sie in Arbeits- und Fertigungsprozessen Anwendung. Die Bücherhallen wollen mit diesem Projekt zeigen, wie Roboter funktionieren, wie sie zu programmieren sind und wie wir mit ihnen kommunizieren und sie nutzen können. Interessierte sind eingeladen, sich an diesen Erkundungsprozessen zu beteiligen und miteinander in Interaktion zu treten. Im Remote RoboLab soll Robotik im wahrsten Sinne (be)greifbar werden.

Die kleinen Lernroboter sind leicht zu programmieren. Gesteuert werden sie durch einfache Befehle beispielsweise in Form von analog aufgemalten Farbkombinationen oder durch das Drücken von Befehlstasten. Einige von ihnen, wie der Ozobot und der Dot, können zusätzlich via Software programmiert werden. Die programmierende Person gibt vor, welche Aktionen der Lernroboter ausführen soll, zum Beispiel fahren, blinken oder Töne abgeben. Wie es geht zeigt unser Auszubildender Timon in mehreren Videos:

Neben dem Ausbau und der Bereitstellung der Robotertechnik ist eine digitale Plattform geplant, auf der die Bücherhallen die Angebote präsentieren. Interessierte erhalten hier die Möglichkeit, sich über Robotertechnik auszutauschen, zu informieren und mit den Robotern zu interagieren. Ergänzt werden die digitalen Remote-Angebote durch Workshops und Veranstaltungen vor Ort, sobald dies wieder möglich ist.

Nutzen Sie für Fragen rund um die Roboter gern unsere Sprechstunde RoboLab Q&A