Schachnovelle

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Titel: Schachnovelle / Schauspieler: Rudolf Forster, Wolfgang Wahl, Dorothea Wieck, Claire Bloom, Mario Adorf, Jan Hendriks, Dietmar Schönherr, Albert Lieven, Hans Söhnker, Curd Jürgens, Hansjörg Felmy, Albert Bessler; Mitwirkende: Stefan Zweig; Montage: K.M. Eckstein; Produktion: Luggi Waldleitner; Drehbuch: Harold Medford, Gerd Oswald; Musik: Hans-Martin Majewski; Kamera: Günther Senftleben; Regie: Gerd Oswald
Person(en): Forster, Rudolf [SchauspielerIn] ; Wahl, Wolfgang [SchauspielerIn] ; Wieck, Dorothea [SchauspielerIn] ; Bloom, Claire [SchauspielerIn] ; Adorf, Mario [SchauspielerIn] ; Hendriks, Jan [SchauspielerIn] ; Schönherr, Dietmar [SchauspielerIn] ; Lieven, Albert [SchauspielerIn] ; Söhnker, Hans [SchauspielerIn] ; Jürgens, Curd [SchauspielerIn] ; Felmy, Hansjörg [SchauspielerIn] ; Bessler, Albert [SchauspielerIn] ; Zweig, Stefan [MitwirkendeR] ; Eckstein, K.M. ; Waldleitner, Luggi [ProduzentIn] ; Medford, Harold [DrehbuchautorIn] ; Oswald, Gerd [DrehbuchautorIn] ; Majewski, Hans-Martin [KomponistIn] ; Senftleben, Günther ; Oswald, Gerd [RegisseurIn]
Produktion: Deutschland 1960
Sprache: Sprachfassung: Deutsch
Umfang: 1 Online-Ressource (99 min) : Bild: 4:3 SD
Erschienen: Potsdam : filmwerte GmbH, 2020
Schlagwörter: Drama ; Buchverfilmung ; Film
Link(s): Dieser Titel ist digital verfügbar und kann über buecherhallen.filmfriend.de gestreamt werden.
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Zielgruppe: FSK 12

Inhalt: Frei nach der Novelle von Stefan Zweig: Als die Deutschen 1938 Österreich besetzen, wird der Wiener Anwalt Dr. Werner von Basil verhaftet. Die Gestapo, die von ihm das Versteck wertvoller Kunstschätze erfahren will, steckt ihn in Einzelhaft und treibt ihn so fast in den Wahnsinn. Bei einem Verhör gelingt es ihm, ein Schachlehrbuch zu stehlen. Um sich vor der geistigen Isolation zu retten, beschäftigt er sich wie ein Besessener mit dem Schachspiel und wird nun gerade deswegen beinahe wahnsinnig. Wieder in Freiheit, begegnet er auf einem Ozeandampfer dem Schachweltmeister und lässt sich zu einer Partie mit ihm verleiten. Als er verliert, droht er endgültig den Verstand zu verlieren. Er kann sich nur retten, indem er nie wieder eine Partie Schach spielt.