Cheyenne - This Must Be the Place

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Inhalt: Cheyenne (SEAN PENN) war ein gefeierter Rock-Star. Er ist 50 Jahre alt und sieht immer noch so aus wie damals, ein Goth mit schwarzen, toupierten Haaren, weiß geschminktem Gesicht und rotem Lippenstift. Seit Jahren lebt er zurückgezogen mit seiner Frau Jane (FRANCES McDORMAND) in einer Villa in Dublin, immer sachte schwankend zwischen gepflegter Langeweile und nagender Depression. Der Tod seines Vaters, mit dem er seit 30 Jahren nicht gesprochen hat, führt ihn zurück nach New York. Dort erfährt er von der Besessenheit seines Vaters: Rache zu nehmen für eine schwerwiegende Demütigung, die er erfahren musste. Cheyenne beschließt, die Suche seines Vaters fortzuführen. Und begibt sich auf eine Reise, die ihn ins Herz der USA und zu sich selbst führt… CHEYENNE - THIS MUST BE THE PLACE ist ein Road Movie mit Oscar®-Gewinner Sean Penn in der Hauptrolle, wie man ihn noch nie gesehen hat. Perfekt ausbalanciert zwischen bewegendem Drama und hintergründiger Komödie, erzählt Regisseur Paolo Sorrentino von einem notorisch depressiven Rockstar, der sich nach dem Tod seines Vaters in den USA aufmacht, die Spuren dessen Besessenheit zu verfolgen. In der vor Einfällen und Ideen nur so strotzenden Verbeugung vor dem 1980er-Jahre-Kino von Jonathan Demme und David Lynch und der Rock-Musik von The Cure und Talking Heads spielen Oscar®-Gewinnerin Frances McDormand und Leinwandlegende Harry Dean Stanton weitere tragende Rollen. Die Musik stammt von dem legendären Talking Head David Byrne, der in einer Gastrolle als er selbst zu sehen ist. „‚Cheyenne‘ ist eine Paraderolle für Sean Penn, in der er eigentlich alles zeigt, was er kann, sein komisches Potential, die Fähigkeit, einen zu Tränen zu rühren und mit einem einzigen Lächeln die Sonne aufgehen zu lassen – es gibt eigentlich nur einen einzigen Grund, als Zuschauer diesen Auftritt als Cheyenne nicht zu genießen: wenn man gegen Sean Penn schon von Haus aus etwas hat. Ein Film voller wundervoller Rätsel und entrückter Bilder […] Ein Film, der seltsame Augenblicke, bizarre Szenerien und merkwürdige Begegnungen sammelt wie manche Leute Hummelpuppen.“ (Süddeutsche Zeitung)