Die Nibelungen

DVD

Titel: Die Nibelungen / Regie: Fritz Lang; Drehbuch: Fritz Lang, Thea von Harbou; Musik: Gottfried Huppertz; Kamera: Carl Hoffmann, Günther Rittau, Walter Ruttmann; Schauspieler: Paul Richter, Margarethe Schön, Hanna Ralph, Gertrud Arnold, Theodor Loos, Hans Adalbert Schlettow, Rudolf Klein-Rogge
Reihe: Transit Classics; Murnau Stiftung
Person(en): Lang, Fritz [RegisseurIn] ; Lang, Fritz [DrehbuchautorIn] ; Harbou, Thea von [DrehbuchautorIn] ; Huppertz, Gottfried [KomponistIn] ; Strobel, Frank [MusikalischeR LeiterIn] ; Hoffmann, Carl ; Rittau, Günther ; Ruttmann, Walter ; Richter, Paul [SchauspielerIn] ; Schön, Margarete [SchauspielerIn] ; Ralph, Hanna [SchauspielerIn] ; Arnold, Gertrud [SchauspielerIn] ; Loos, Theodor [SchauspielerIn] ; Schlettow, Hans Adalbert [SchauspielerIn] ; Klein-Rogge, Rudolf [SchauspielerIn]
Organisation(en): hr-Sinfonieorchester [InstrumentalmusikerIn]
Produktion: Deutschland 1924
Ausgabe: Restaurierte Fassung
Sprache: Deutsch. Zwischentitel: Deutsch
Originalsprache: Deutsch
Umfang: 2 DVD-Video (144/125 min) : Bild: 1,33:1 viragiert. Ton: DD 5.1, 2.0 + 1 Booklet
Erschienen: München : Transit Film GmbH, 2013
EAN, ISMN/Preis: 0888837785297 : EUR 14.99
FSK/USK: FSK ab 6
Schlagwörter: Spielfilm Abenteuer ; Spielfilm Melodram ; Spielfilm Fantasy ; Spielfilm Monumentalfilm ; Spielfilm Literatur ; Spielfilm Stummfilm ; Spielfilm Klassiker
Link(s): Cover
Anmerkungen: Enthält: Siegfried. Kriemhilds Rache. Extras: Dokumentation: Das Erbe der Nibelungen

Signatur: Stummfilm NIBE

Inhalt: Zweiteiliger monumentaler Stummfilm von Fritz Lang, der Themen des germanischen Heldenepos verarbeitet. Obwohl als Export- und Prestigeobjekt "deutscher Kultur" gedacht, schuf Lang kein nationalistisches Heldendenkmal, sondern ein düsteres, konsequent stilisiertes Fresko des sich schicksalhaft vollziehenden Untergangs, in dem nicht Liebe und Treue, sondern Hass und Rache die Triebfedern sind. Im ersten Teil dominieren statuarische Starre und dekoratives Pathos, der zweite wird von ornamentalen Massenszenen und überlebensgroßen Todesvisionen geprägt. Die Personen bleiben dabei in geometrische Bildkompositionen und architektonische Bildkompositionen eingebunden, wodurch ein Höchstmaß an optischer Strenge und suggestiver Raumwirkung erzielt wird. (Quelle: Lexikon des internationalen Films)