Open Here

CD

Field Music

Titel: Open Here / Field Music. Mit: Andrew Moore (Klavier) ; Liz Corney (Gesang) ; Sarah Hayes (Querflöte, Pikkolo-Flöte) ; Pete Fraser (Saxophon) ; Simon Dennis (Trompete, Flügelhorn) ; Ed Cross (Violine) ; Josephine Montgomery (Violine) ; Chrissie Slater (Viola) ; Ele Leckie (Violoncello)
Person(en): Brewis, Peter [KomponistIn] ; Brewis, David [KomponistIn] ; Brewis, David [TextdichterIn]
Organisation(en): Field Music [Komponist*in]
Produktion: 2017
Originalsprache: Niederländisch
Umfang: 1 CD + 1 Booklet
Erschienen: London : Memphis Industries Ltd., 2018
EAN, ISMN/Preis: 5060146097819 : EUR 12.90
Bestellnummer: MI0476CD
Anmerkungen: Enthält: Time In Joy. Count It Up. Front Of House. Share A Pillow. Open Here. Goodbye To The Country. Checking On A Message. No King No Princess. Cameraman. Daylight Saving. Find A Way To Keep Me

Signatur: MUSIK und TANZ > Rock / Pop / Jazz CDs muc R 2 FIEL Rock, Pop

Inhalt: Field Music kehrt mit dem sechsten Album "Open Here" zurück. Die zwei Jahre seit "Commontime" waren nicht nur für die Band seltsam turbulent. Wer dachte, dass die Welt einen Sinn ergibt, hat sie vielleicht in letzter Zeit noch häufiger in Frage gestellt als zuvor. Und dieses Infragestellen, diese Erosion des Glaubens – an Menschen, Institutionen oder gemeinsame Erfahrung – durchzieht jeden Song auf dem neuen Album. Dennoch ist es kein düsteres Werk. Für Peter und David Brewis war es eher ein fröhlicher Exorzismus, diese Platte in ihrem Studio in einem Industriegebiet von Sunderland aufzunehmen. Es gibt nicht viele Rock-Platten, auf denen so viel Flöte und Flügelhorn – neben Saxofon oder Streichquartett – zu hören ist. Über 13 Jahre und sechs Alben hat es Field Music geschafft, eine Nische zu schaffen, in der all diese Sounds ihren Platz finden können; ein Ort, wo Popmusik so gefräßig sein kann, wie sie sein will. Der fehlt nun erst einmal: "Open Here" ist das letzte Album, das die Brüder in dem Studio produzieren konnten, danach kam die Abrissbirne. Die Musik entstand, als die Räumungsklage schon da war – auch das gab den Songs diese gewisse Dringlichkeit.