Buchpräsentation in der Zentralbibliothek

"Gemeinsam machen"

Zum 75. Jubiläum des Deutschen Journalistenverbandes (DJV) Hamburg ist die Chronik "Gemeinsam machen" entstanden.

Dabei wurde das vor zehn Jahren zum 65. Jubiläum des Deutschen Journalisten-Verbandes (DJV) Hamburg kreierte Motto zum Titel des Buchs. Marina Friedt, Erste Vorsitzende des DJV Hamburg, hat das Buch maßgeblich initiiert und geschrieben, mit Unterstützung der Landeszentrale für politische Bildung Hamburg. Es enthält ein Grußwort des Ersten Bürgermeisters Dr. Peter Tschentscher und Beiträge engagierter DJV-Mitglieder aus ihren jeweiligen Fachgebieten.

Dem DJV inhaltlich verbunden sind die Bücherhallen Hamburg, in deren Zentralbibliothek die Jubiläumsveranstaltung und die Präsentation des Jubiläumsbands stattfinden sollte. Marina Friedt und Dr. Sabine Bamberger-Stemmann, Direktorin der Landeszentrale für politische Bildung Hamburg, freuten sich, das Buch in der Zentralbibliothek persönlich für den Bestand der Bücherhallen Hamburg überreichen zu können.

Frauke Untiedt, Direktorin der Bücherhallen: "Journalist*innen und Bibliotheken stehen für Fakten, sorgfältig aufbereitete Informationen, Vermittlung von Recherchekompetenz und Themenvielfalt. Der Jubiläumsband ist ab sofort eine wertvolle Bereicherung unseres Medienbestands."

Die reich bebilderte Chronik informiert über die bewegende Geschichte des ältesten deutschen Journalistenverbandes. Von den ersten Treffen im zerstörten Hamburg wenige Tage nach der Kapitulation bis zur Gründungsversammlung der damaligen Berufsvereinigung Hamburger Journalisten (BHJ) am 23. November 1945 und über alle Themen, mit denen sich der Verband über die Jahrzehnte befasst hat. So geht es beispielsweise um das Berufsbild, die Tarifkämpfe und die Pressefreiheit - eben das umfassende Engagement als Berufsverband und Gewerkschaft für feste und freie Journalist*innen.

"Gemeinsam machen" kann ab sofort in den Bücherhallen ausgeliehen werden. Im Shop der Landeszentrale für politische Bildung, Dammtorwall 1, ist die Chronik gegen eine Servicegebühr von 3 Euro erhältlich.

Foto © Florian Büh