Junge Menschen mit Laptops an einem Tisch

Forschungswerkstätten zum Umgang mit Krisen

Was ist eigentlich momentan in der Welt los? Und was hat das mit mir und meinem Leben zu tun? Diesen Fragen wollen sich Forscherinnen aus Hamburg zusammen mit Ihnen stellen und gemeinsam nach Antworten suchen.

Wir laden alle Hamburger*innen dazu ein, auf Forschungsreise zu gehen. In den Forschungswerkstätten können Sie mit anderen diskutieren und gemeinsam kreativ werden, um besser zu verstehen, was Sie an Krisen wie Krieg, Pandemie, Klimawandel, Inflation und steigende Preise, globale Nahrungsmittelknappheit usw. bewegt und beschäftigt. Was macht unsere scheinbar so krisenhaft gewordene Zeit aus? Wie und wo begegnen uns diese Krisen im Alltag? Und wie können wir gemeinsam damit umgehen?

Mit uns können Sie

  • darüber reden, was Sie (persönlich) an den Krisen unserer Zeit beschäftigt
  • erzählen, welche Krisen Ihren Alltag im Moment besonders prägen
  • rausfinden, was Friedens- und Sicherheitsforscherinnen genau tun
  • Ihre Fragen und Themen in die Forschung einbringen und sogar selbst forschen
  • Gleichgesinnte treffen und neue Leute kennenlernen

Vorwissen ist nicht erforderlich. Wenn Sie das Thema interessiert und Sie Lust haben, sich auszutauschen, dann nehmen Sie an einem der folgenden Termine in den Bücherhallen Elbvororte, Kirchdorf oder der Zentralbibliothek teil:

Zentralbibliothek

  • 18.04.2023 von 17 bis 20 Uhr
  • 11.05.2023 von 16 bis 19 Uhr
  • 05.06.2023 von 16 bis 19 Uhr
  • 06.06.2023 von 16 bis 19 Uhr

Bücherhalle Elbvororte

  • 19.04.2023 von 15 bis 18 Uhr
  • 02.05.2023 von 15 bis 18 Uhr

Bücherhalle Kirchdorf

  • 04.05.2023 von 16 bis 19 Uhr
  • 25.05.2023 von 16 bis 19 Uhr
  • 08.06.2023 von 16 bis 19 Uhr
  • 22.06.2023 von 16 bis 19 Uhr

Bitte melden Sie sich für die Teilnahme unter muve@ifsh.de an.

Die Forschungswerkstatt "Multiple Krisen verstehen und bewältigen" (MUVE) ist ein Projekt der Universität Hamburg zusammen mit dem Institut für Friedensforschung und Sicherheitspolitik an der Universität Hamburg (IFSH), den Bücherhallen Hamburg und der Landeszentrale für politische Bildung Hamburg.