Eröffnung in der Millerntorwache: Beginn der Ausstellung "Intellectual Freedom"
Am 6. Mai wurde in der Millerntorwache die Eröffnung der Ausstellung "Intellectual Freedom - Verboten, Entfernt, Diskutiert" im Rahmen der Woche der Meinungsfreiheit gefeiert.
Aus aktuellem Anlass: Die Ausstellung widmet sich dem Phänomen der "Book Bans" in den USA und stellt die Kampagne "The Book Sanctuary" der Chicago Public Library vor. Parallel dazu beleuchtet sie die Zensur in den Bücherhallen Hamburg während des Nationalsozialismus und diskutiert aktuelle Herausforderungen Öffentlicher Bibliotheken.
Vorbeikommen, durchstöbern, mitdenken: Besucher*innen können die Ausstellung selbst mitgestalten und eigene Gedanken zu Meinungsfreiheit, Zensur und Demokratie hinterlassen.
Bei der Vernissage führten Bettina Probst, die Direktorin des Museums für Hamburgische Geschichte, Ansgar Wimmer, Vorsitzender des Vorstands der Alfred-Toepfer-Stiftung F.V.S. und Frauke Untiedt, die Bibliotheksdirektorin der Bücherhallen Hamburg in die Themen der Ausstellung ein.
Die Ausstellung ist noch bis zum 29. Mai 2026 in der Millerntorwache zu sehen. Die Öffnungszeiten sind jeweils Dienstag bis Samstag von 14 bis 18 Uhr. Der Eintritt ist frei.
Die Millerntorwache ist eine Außenstelle des Museums für Hamburgische Geschichte in Regie der Alfred-Toepfer-Stiftung F.V.S.
Wir danken allen Mitarbeitenden der Bücherhallen Hamburg, der Alfred Toepfer Stiftung F.V.S., dem Museum für Hamburgische Geschichte, der Chicago Public Library, der Münchner Stadtbibliothek, der Stadtbücherei Münster, der Helsinki Central Library Oodi und bbsMEDIEN für die Unterstützung und Umsetzung der Ausstellung.
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