Hin und Weg

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Titel: Hin und Weg / Produktion: Benjamin Herrmann, Florian Gallenberger; Schauspieler: Jan Messutat, Daniel Roesner, Ina Geerts, Yvonne Stegmair, Sos Petrosyan Jr., Andy Jürgens, Lena Dörrie, Miriam Stein, Halina Reijn, Julia Koschitz, Katrin Jaehne, Simon Böer, Tom van Bauwel, Volker Bruch, Jürgen Vogel, Johannes Allmayer, Karl-Heinz Hedwig, Sean Fenkl, Nora Jokhosha, Janina Fautz, Carsten Strauch, Daniela Holtz, Victoria Mayer, Hannelore Elsner, Mike Maas, Florian David Fitz, Sascha Hartmann; Drehbuch: Ariane Schröder; Kamera: The Chau Ngo; Musik: Siggi Müller, Egon Riedel; Montage: Mona Bräuer; Regie: Christian Zübert
Person(en): Herrmann, Benjamin [ProduzentIn] ; Gallenberger, Florian [ProduzentIn] ; Messutat, Jan [SchauspielerIn] ; Roesner, Daniel [SchauspielerIn] ; Geerts, Ina [SchauspielerIn] ; Stegmair, Yvonne [SchauspielerIn] ; Jr., Sos Petrosyan [SchauspielerIn] ; Jürgens, Andy [SchauspielerIn] ; Dörrie, Lena [SchauspielerIn] ; Stein, Miriam [SchauspielerIn] ; Reijn, Halina [SchauspielerIn] ; Koschitz, Julia [SchauspielerIn] ; Jaehne, Katrin [SchauspielerIn] ; Böer, Simon [SchauspielerIn] ; Bauwel, Tom van [SchauspielerIn] ; Bruch, Volker [SchauspielerIn] ; Vogel, Jürgen [SchauspielerIn] ; Allmayer, Johannes [SchauspielerIn] ; Hedwig, Karl-Heinz [SchauspielerIn] ; Fenkl, Sean [SchauspielerIn] ; Jokhosha, Nora [SchauspielerIn] ; Fautz, Janina [SchauspielerIn] ; Strauch, Carsten [SchauspielerIn] ; Holtz, Daniela [SchauspielerIn] ; Mayer, Victoria [SchauspielerIn] ; Elsner, Hannelore [SchauspielerIn] ; Maas, Mike [SchauspielerIn] ; Fitz, Florian David [SchauspielerIn] ; Hartmann, Sascha [SchauspielerIn] ; Schröder, Ariane [DrehbuchautorIn] ; Ngo, The Chau ; Müller, Siggi [KomponistIn] ; Riedel, Egon [KomponistIn] ; Bräuer, Mona ; Zübert, Christian [RegisseurIn]
Produktion: Deutschland 2014
Sprache: Sprachfassung: Deutsch. Untertitel: Englisch
Umfang: 1 Online-Ressource (95 min) : Bild: 16:9 HD
Erschienen: Potsdam : filmwerte GmbH, 2020
Schlagwörter: Gesellschaft ; Drama ; Komödie ; Film
Link(s): Dieser Titel ist digital verfügbar und kann über buecherhallen.filmfriend.de gestreamt werden.
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Zielgruppe: FSK 12

Inhalt: Ausgerechnet Belgien! Was soll es dort schon geben – außer Pommes und Pralinen? Doch Hannes und seine Frau Kiki bestimmen in diesem Jahr, wohin die jährliche Radtour mit ihren engsten Freunden gehen soll. Also startet die Gruppe voller Abenteuerlust, denn alles was zählt, ist schließlich die Zeit miteinander. Erst unterwegs erfahren die Freunde, dass Hannes an einer unheilbaren Nervenkrankheit leidet. Diese Reise soll seine letzte sein. Die Gruppe reagiert zunächst geschockt und ratlos, doch dann beginnt eine wilde, einzigartige Tour; denn durch Hannes erkennen die Freunde, wie kostbar das Leben wirklich ist. Mit einer Liste von Dingen, die noch erlebt werden wollen, und dem Gefühl, dass nach dieser Reise nichts mehr so sein wird wie es einmal war, feiern sie das Leben wie nie zuvor... Der preisgekrönte Drehbuchautor und Regisseur Christian Zübert widmet sich, nach seiner erfolgreichen Komödie DREIVIERTELMOND mit Elmar Wepper, erneut einer komödiantischen und zugleich bewegenden Geschichte: HIN UND WEG ist ein Road-Movie auf dem Rad, eine komische Tragödie und eine tragische Komödie, ebenso lebensbejahend wie ergreifend. Christian Zübert gelingt auf Basis eines Drehbuchs von Ariane Schröder eine inspirierende Hymne an die Freundschaft und das Leben, die mit emotionaler Tiefe und Vielschichtigkeit, voller Witz und Lebendigkeit von dieser alles verändernden Reise erzählt. Die Hauptrolle spielt einer der begehrtesten Schauspieler Deutschlands: Florian David Fitz (VINCENT WILL MEER, DA GEHT NOCH WAS). Auf seiner Reise begleitet ihn ein herausragendes Charakter-Ensemble: Bekannt für ihre fein nuancierten Darstellungen spielt Julia Koschitz (SHOPPEN, DER LETZTE SCHÖNE HERBSTTAG) Hannes’ Frau Kiki, die zwischen Hilflosigkeit und Stärke hin- und hergerissen ist. Filmpreis-Gewinner Jürgen Vogel (DIE WELLE) umgarnt als Frauenheld Michael seine Zufallsbekanntschaft Sabine, gespielt von Miriam Stein (GOETHE!, „Unsere Mütter, unsere Väter“), die ihm zum ersten Mal ech-ten Liebeskummer einbringt. Und Johannes Allmayer (MÄNNERHERZEN, VINCENT WILL MEER) und Victoria Mayer („Kommissar Stolberg“) lernen als Ehepaar Dominik und Mareike, aus dem Alltags-Trott auszubrechen und auf ihre Gefühle zu hören. Hannes’ Bruder Finn spielt Volker Bruch (GOETHE!, „Unsere Mütter, unsere Väter“) und die Rolle der Mutter von Hannes und Finn übernahm die wunderbare, mehrfache Lola-Gewinnerin Hannelore Elsner (KIRSCHBLÜTEN - HANAMI). Produziert wurde HIN UND WEG von Lola-Gewinner Benjamin Herrmann (NORDWAND, JOHN RABE, WÜSTENBLUME) und Oscar-Preisträger Florian Gallenberger (QUIERO SER, JOHN RABE), der hier erstmalig als Produzent in Erscheinung tritt. HIN UND WEG feierte seine Weltpremiere auf der Piazza Gran-de beim Festival del Film Locarno, seine Nordamerikapremiere auf dem Toronto International Film Festival sowie seine deutsche Festivalpremiere dem Filmfest Hamburg. PRESSESTIMMEN "Eine erstaunlich unterhaltsame Tragikomödie (...). Florian David Fitz führt souverän ein prominentes Dar-stellerensemble an, zu dem auch Hannelore Elsner und Jürgen Vogel gehören. Ihnen gelingt es, bar jeder Sentimentalität und doch herzerwärmend, von der Flüchtigkeit des Glücks zu erzählen." dpa „HIN UND WEG ist (...) ein mutiger Film, der etwas wagt, das es so bisher noch nie auf der Leinwand ge-geben hat." SWR 2 „HIN UND WEG (gehörte) dank der überzeugenden Schauspieler in diesem Jahr (…)zu den Höhepunkten (in Locarno).“ Berliner Zeitung „HIN UND WEG ist eine Tragikomödie, die Rührseligkeit und auch Redseligkeit vermeidet. (…) Bei einem derart schwierigen Thema kann man schnell einen falschen Ton treffen. Doch Regisseur Christian Zübert vermied zu viel Pathos, genau wie schon die belgische Autorin Ariane Schröder in ihrem Drehbuch. Die Ab-schiedstour lässt die kleinen Probleme der anderen zurücktreten, wichtiger als die Diskussion der Sterbehilfe oder die um Hannes’ Entscheidung wird die außergewöhnliche Freundschaft. (…) So gelingt HIN UND WEG der Umgang mit einem sensiblen Thema vor allem auch als Ensemble-Film mit guten, eindringlichen Figuren. programmkino.de