Kombat Sechzehn

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Titel: Kombat Sechzehn / Schauspieler: Ludwig Trepte, Annett Kruschke, Florian Bartholomäi, Errol Shaker, Max Mauff, Petra Hartung, Alice Dwyer, Sven Lubeck, Maximilian Oelze, Dirk Borchardt, Falk Rockstroh, Isabelle Mbarga, Matthias Schweighöfer, Adrian Topol, Christine Diensberg; Regie: Mirko Borscht; Drehbuch: Mirko Borscht, Jana Erdmann
Person(en): Trepte, Ludwig [SchauspielerIn] ; Kruschke, Annett [SchauspielerIn] ; Bartholomäi, Florian [SchauspielerIn] ; Shaker, Errol [SchauspielerIn] ; Mauff, Max [SchauspielerIn] ; Hartung, Petra [SchauspielerIn] ; Dwyer, Alice [SchauspielerIn] ; Lubeck, Sven [SchauspielerIn] ; Oelze, Maximilian [SchauspielerIn] ; Borchardt, Dirk [SchauspielerIn] ; Rockstroh, Falk [SchauspielerIn] ; Mbarga, Isabelle [SchauspielerIn] ; Schweighöfer, Matthias [SchauspielerIn] ; Topol, Adrian [SchauspielerIn] ; Diensberg, Christine [SchauspielerIn] ; Borscht, Mirko [RegisseurIn] ; Borscht, Mirko [DrehbuchautorIn] ; Erdmann, Jana [DrehbuchautorIn]
Produktion: Deutschland 2005
Sprache: Sprachfassung: Deutsch
Umfang: 1 Online-Ressource (93 min) : Bild: 16:9 SD
Erschienen: Potsdam : filmwerte GmbH, 2021
Schlagwörter: Drama ; Film
Link(s): eMedium
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Zielgruppe: FSK 16

Inhalt: Der sechzehnjährige Georg muss von Frankfurt/Main nach Frankfurt/Oder umziehen, weil seinallein erziehender Vater Andreas die Chance erhält, dort als Architekt ein Einkaufscenter zu bauen. Georg hatte einen funktionierenden Freundeskreis, war in seine beste Freundin Jasmin verliebt und sein großer Traum vom hessischen Landesmeistertitel in Taekwondo war zum Greifen nahe. Nun muss er in einem fremden Umfeld ganz von vorn beginnen. Georg, der “Neue”, weckt schnell das Interesse von Thomas, dem Anführer einer rechtsradikalen Clique aus Georgs neuer Klasse. Da Georg keinen neuen Taekwondo-Club findet, lässt er sich von Thomas ködern und richtet sich bei ihm einen provisorischen Trainingsraum ein. Trotz anfänglicher Abwehr gerät Georg nach und nach immer mehr in die Clique. Bis es zum großen Kampf kommt. Angetrieben von Angst, Hoffnungslosigkeit und Neid, offenbart sich schon wenig später für Georg und Thomas, daß der Unterschied zwischen beiden gar nicht so groß ist.