Genius

DVD

  • Titel: Genius : die tausend Seiten einer Freundschaft / Regie: Michael Grandage; Schauspieler: Colin Firth, Nicole Kidman, Jude Law
  • Person(en): Grandage, Michael [Regie] ; Firth, Colin [Schauspieler*in] ; Kidman, Nicole [Schauspieler*in] ; Law, Jude [Schauspieler*in]
  • Produktion: Großbritannien/USA 2016
  • Sprache: Deutsch. Sprachfassung: Deutsch, Englisch. Untertitel: Deutsch
  • Originalsprache: Englisch
  • Umfang: 1 DVD-Video (100 min) : Bild: 1:2,40. Ton: Dolby Digital 5.1
  • Erschienen: Berlin : wildbunch, 2016
  • EAN, ISMN/Preis: 0889853668694 : EUR 12.99
  • FSK/USK: FSK ab 6
  • Schlagwörter: Spielfilm Drama ; Spielfilm Literatur
  • Signatur: UNTERHALTUNG und KREATIVITÄT > Filme
  • Spielfilm A-Z GENI
  • Achtung! Neue Medien können einen abweichenden Standort aufweisen und bei 'AKTUELL und GEFRAGT' zu finden sein.

Inhalt: Neue Worte, radikale Ideen für Lektor Maxwell Perkins (Colin Firth) ist klar, was einen grandiosen Roman ausmacht: Im New York der 1920er-Jahre nimmt er gegen alle Widerstände seines Verlagshauses Charles Scribners Sons noch unbekannte, aber höchst talentierte Autoren wie Ernest Hemingway oder F. Scott Fitzgerald erstmals unter Vertrag. Als der junge Thomas Wolfe (Jude Law) mit einer losen, tausendseitigen Blättersammlung in Perkins Büro auftaucht, sagt ihm sein Instinkt sofort: Hinter diesem Chaos verbirgt sich ein literarisches Genie! Perkins versucht, die überschäumenden Texte des exzentrischen Künstlers zu bändigen; Lektor und Autor kämpfen um jede Formulierung. Es entsteht eine Freundschaft, die sowohl Wolfes Geliebte Aline (Nicole Kidman) als auch Perkins Ehefrau Louise (Laura Linney) eifersüchtig macht und deren Geduld strapaziert. Dabei gerät Perkins selbst in den Bann von Wolfes faszinierendem Geist. Als der Roman Schau heimwärts, Engel! dann tatsächlich ein durchschlagender Erfolg wird, verändert sich die Freude des Schriftstellers jedoch in eine böse Paranoia: Ist es wirklich sein Buch, das die Begeisterungsstürme der Kritiker auslöst? Oder hofiert die Presse stattdessen Perkins untrügliches Gespür für das Neue?