Pleasantville

DVD

  • Titel: Pleasantville : Zu schön, um wahr zu sein / Regie: Gary Ross; Drehbuch: Gary Ross; Musik: Randy Newman; Kamera: John Lindley; Schauspieler: Tobey Maguire, Reese Witherspoon, William H. Macy, Joan Allen, Jeff Daniels, J. T. Walsh, Don Knotts, Marley Shelton, Jane Kaczmarek
  • Person(en): Ross, Gary [Regisseur*in] ; Ross, Gary [Drehbuchautor*in] ; Newman, Randy [Komponist*in] ; Lindley, John ; Maguire, Tobey [Schauspieler*in] ; Witherspoon, Reese [Schauspieler*in] ; Macy, William H. [Schauspieler*in] ; Allen, Joan [Schauspieler*in] ; Daniels, Jeff [Schauspieler*in] ; Walsh, J. T. [Schauspieler*in] ; Knotts, Don [Schauspieler*in] ; Shelton, Marley [Schauspieler*in] ; Kaczmarek, Jane [Schauspieler*in]
  • Produktion: USA 1998
  • Sprache: Deutsch. Sprachfassung: Deutsch, Englisch, Spanisch. Untertitel: Deutsch für Hörgeschädigte, Englisch für Hörgeschädigte, Spanisch, Norwegisch, Schwedisch, Finnisch, Dänisch, Hebräisch
  • Originalsprache: Englisch
  • Umfang: 1 DVD-Video (119 min) : Bild: 1,78:1. Ton: DD 5.1
  • Erschienen: Hamburg : Warner Home Entertainment, 2011
  • EAN, ISMN/Preis: 5051890045515 : EUR 9.99
  • FSK/USK: FSK ab 6
  • Schlagwörter: Spielfilm Komödie ; Spielfilm Fantasy ; Spielfilm Melodram
  • Anmerkungen: Extras: Audiokommentar von Autor/Regisseur Gary Ross; Tonspur nur mit Musik inklusive Audiokommentar von Randy Newman; Dokumentation: Die künstlerische Gestaltung von "Pleasantville"; Musikvideo "Across the universe" von Fiona Apple; USA Kinotrailer
  • Signatur: UNTERHALTUNG und KREATIVITÄT > Filme
  • Spielfilm A-Z PLEA

Inhalt: Zwei amerikanische Jugendliche aus den 90er Jahren werden in die aseptische schwarz-weiße Welt einer Fernsehserie der 50er-Jahre verschlagen, die weder Drogen und Gewalt noch Sexualität kennt. Je mehr sie sich in diese "heile" Welt einmischen, um so mehr Farbe kommt ins Spiel, und es dauert nicht lange, bis Unfrieden einkehrt. Die Grundidee der (farb-)technisch effektvollen Geschichte ist durchaus reizvoll. Sie wird freilich nur in ihren oberflächlichen Strukturen umgesetzt und findet zu keinem dramaturgischen Konzept, das die Entwicklung nachvollziehbar macht. Auch die allzu oberflächlich entwickelten Charaktere lassen bald das Interesse erlahmen. (Quelle: Lexikon des internationalen Films)