Ready Player One

DVD

  • Titel: Ready Player One / Regie: Steven Spielberg ; Drehbuch: Zak Penn, Ernest Cline ; Musik: Alan Silvestri ; Kamera: Janusz Kaminski ; Schauspieler: Tye Sheridan , Olivia Cooke, Simon Pegg, Ben Mendelsohn, Mark Rylance, Hannah John-Kamen, T.J. Miller, Grace Mckenna , Lena Waithe, Kae Alexander, Julia Nickson, Ralph Ineson, Susan Lynch
  • Person(en): Spielberg, Steven [Regie] ; Penn, Zak [Drehbuch] ; Cline, Ernest [Drehbuch] ; Silvestri, Alan [Komposition] ; Kaminski, Janusz [Kamera] ; Sheridan, Tye [Schauspieler*in] ; Cooke, Olivia [Schauspieler*in] ; Pegg, Simon [Schauspieler*in] ; Mendelsohn, Ben [Schauspieler*in] ; Rylance, Mark [Schauspieler*in] ; John-Kamen, Hannah [Schauspieler*in] ; Miller, T. J. [Schauspieler*in] ; Mckenna, Grace [Schauspieler*in] ; Waithe, Lena [Schauspieler*in] ; Alexander, Kae [Schauspieler*in] ; Nickson, Julia [Schauspieler*in] ; Ineson, Ralph [Schauspieler*in] ; Lynch, Susan [Schauspieler*in]
  • Produktion: USA 2018
  • Sprache: Deutsch. Sprachfassung: Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch. Untertitel: Deutsch für Hörgeschädigte, Englisch für Hörgeschädigte, Italienisch für Hörgeschädigte, Niederländisch
  • Originalsprache: Englisch
  • Umfang: 1 DVD-Video (135 min) : Bild 2,40:1. Ton: DD 5.1
  • Erschienen: Hamburg : Warner Home Video Germany GmbH, 2018
  • EAN, ISMN/Preis: 5051890314154 : EUR 15.99
  • FSK/USK: FSK ab 12
  • Schlagwörter: Spielfilm Science Fiction
  • Anmerkungen: Extras: Featurette "Die 80er als Inspiration"
  • Signatur: Jugendliche > Filme
  • SPOTLIGHT Film READ

Inhalt: In der Zukunft haben zwei Entwickler die perfekte virtuelle Realität OASIS erschaffen. Als einer von ihnen stirbt, tritt ein Teenager mit seinem Avatar gegen die Ressourcen eines Megakonzerns an, der die OASIS für sich gewinnen möchte. Spektakulär gestaltete Verfilmung eines Romans über virtuelle Welten mit zahlreichen Anspielungen auf die Popkultur der 1980er-Jahre, während die analoge Gegenwart als grob skizzierte Dystopie angelegt ist. Letztlich bleibt der Versuch, Überwältigungskino und eine Geschichte von Freundschaft und Zusammenhalt zu verknüpfen, oberflächlich, weil die Figuren und ihre realweltlichen Probleme aller erzählerischer Bemühungen zum Trotze nur als Intermezzi des Spektakels erscheinen. (Katholischer Filmdienst)