Mackie Messer

Blu-ray-Disk

Titel: Mackie Messer : Brechts Dreigroschenfilm / Regie und Drehbuch: Joachim A. Lang; Kamera: David Slama; Musik: Walter Mair, Kurt Schwertsik; Schauspieler: Tobias Moretti, Hannah Herzsprung, Lars Eidinger, Joachim Krol, Robert Stadlober, Christian Redl, Claudia Michelsen, Britta Hammelstein, Max Raabe, Peri Baumeister
Person(en): Lang, Joachim A. [DrehbuchautorIn, RegisseurIn] ; Slama, David [Kameramann/Kamerafrau] ; Mair, Walter [KomponistIn] ; Schwertsik, Kurt [KomponistIn] ; Moretti, Tobias [SchauspielerIn] ; Herzsprung, Hannah [SchauspielerIn] ; Eidinger, Lars [SchauspielerIn] ; Krol, Joachim [SchauspielerIn] ; Stadlober, Robert [SchauspielerIn] ; Redl, Christian [SchauspielerIn] ; Michelsen, Claudia [SchauspielerIn] ; Hammelstein, Britta [SchauspielerIn] ; Raabe, Max [SchauspielerIn] ; Baumeister, Peri [SchauspielerIn]
Produktion: Deutschland/ Belgien 2018
Sprache: Deutsch. Sprachfassung: Deutsch
Originalsprache: Deutsch
Umfang: 1 Blu-ray Disc (130 min) : Bild: 2,40:1. Ton: DTS-HD 5.1 + 1 Booklet (12 Seiten)
Erschienen: Wiesbaden : KSM GmbH, 2019
EAN, ISMN/Preis: 4260495769707 : EUR 19.99
FSK/USK: FSK ab 6
Schlagwörter: Spielfilm Biographie ; Spielfilm Melodram
Anmerkungen: Bonusmaterial: Kinotrailer; Premiere in Berlin; Eröffnungsfilm des Filmfest München; Trailer; Bildergalerie

Signatur: UNTERHALTUNG und KREATIVITÄT > Filme Spielfilm Deutsche Filme MACK

Inhalt: Nach dem überragenden Welterfolg der »Dreigroschenoper«, soll ein »Dreigroschenfilm« auch die große Leinwand erobern. Dafür werden sogar Bertold Brecht und Kurt Weill verpflichtet. Doch das Vorhaben, die Geschichte rund um den Ganoven Mackie Messer, der mit Polly, der Tochter von Bettlerkönig Peachum, durchgebrannt ist, zu verfilmen, droht schon bald zum Fiasko zu werden: Während Brecht nicht weniger als den außergewöhnlichsten Film aller Zeiten drehen will, verfolgen die Produzenten rein wirtschaftliche Interessen. Ein erbitterter Kampf um die Autorenschaft des Films beginnt. Regisseur Joachim A. Lang lässt Realität und Fiktion verschmelzen und wechselt fließend zwischen Brechts Kampf gegen die Filmindustrie der 1920er Jahre, dessen Vision eines 'Dreigroschenfilms' bis hin zu unserer Gegenwart, die Brechts Gesellschaftsbild aktueller denn je erscheinen lässt.