Der Junge muss an die frische Luft

Blu-ray-Disk

  • Titel: Der Junge muss an die frische Luft / Regie: Caroline Link ; Drehbuch: Ruth Toma ; Musik: Niki Reiser, Stefan Döring ; Kamera: Judith Kaufmann ; Schauspieler: Julius Weckauf, Luise Heyer, Sönke Möhring, Joachim Król, Ursula Werner, Hedi Kriegeskotte, Rudolf Kowalski, Maren Kroymann, Diana Amft, Elena Uhlig, Birge Schade, Eva Verena Müller, Kathrin von Steinburg
  • Person(en): Link, Caroline [Regisseur*in] ; Toma, Ruth [Drehbuchautor*in] ; Reiser, Niki [Komponist*in] ; Döring, Stefan [Komponist*in] ; Kaufmann, Judith [Kameramann/Kamerafrau] ; Weckauf, Julius [Schauspieler*in] ; Heyer, Luise [Schauspieler*in] ; Möhring, Sönke [Schauspieler*in] ; Król, Joachim [Schauspieler*in] ; Werner, Ursula [Schauspieler*in] ; Kriegeskotte Hedi [Schauspieler*in] ; Kowalski, Rudolf [Schauspieler*in] ; Kroymann, Maren [Schauspieler*in] ; Amft, Diana [Schauspieler*in] ; Uhlig, Elena [Schauspieler*in] ; Schade, Birge [Schauspieler*in] ; Müller Eva Verena [Schauspieler*in] ; Steinburg, Kathrin von [Schauspieler*in]
  • Produktion: Deutschland 2018
  • Sprache: Deutsch. Sprachfassung: Deutsch, Deutsch Audiodeskription. Untertitel: Deutsch für Hörgeschädigte, Englisch
  • Originalsprache: Deutsch
  • Umfang: 1 Blu-ray Disc (100 min.) : Bild: 2,39:1. Ton: DTS-HD MA 5.1
  • Erschienen: Hamburg : Warner Home Video Germany GmbH, 2019
  • EAN, ISMN/Preis: 5051890317551 : EUR 16.99
  • FSK/USK: FSK ab 6
  • Schlagwörter: Spielfilm Melodram ; Spielfilm Komödie ; Spielfilm Biographie
  • Anmerkungen: Prädikat besonders wertvoll Extras: Julius und Hape ; Vom Buch zum Film ; Hinter den Kulissen ; Trailer
  • Signatur: UNTERHALTUNG und KREATIVITÄT > Filme
  • Spielfilm Deutsche Filme JUNG

Inhalt: Verfilmung eines autobiografischen Romans von Hape Kerkeling, die von der Kindheit des Entertainers im Ruhrgebiet der 1970er-Jahre erzählt. Diese wird stark von der psychischen Erkrankung seiner Mutter geprägt, deren Depressionen der Junge durch humoristische Imitationen, Sketche und Gesangseinlagen aufzuhellen versucht. Der in seinen tragischen Momenten sehr stimmige Film bleibt insgesamt aber einem allzu gefälligen Gestus verhaftet und lässt durch die Abwesenheit der autoriellen Perspektive von Kerkeling eine persönliche Färbung vermissen. (Filmdienst)