Yesterday

Blu-ray-Disk

Titel: Yesterday / Regie: Danny Boyle ; Drehbuch: Richard Curtis ; Musik: Daniel Pemberton ; Kamera: Christopher Ross ; Schauspieler: Himesh Patel, Lily James, Kate McKinnon, Ed Sheeran, Ana de Armas, Lamorne Morris, Sophia Di Martino, Joel Fry, James Corden
Person(en): Boyle, Danny [FilmregisseurIn] ; Curtis, Richard [DrehbuchautorIn] ; Pemberton, Daniel [KomponistIn] ; Ross, Christopher [Kameramann/Kamerafrau] ; Patel, Himesh [SchauspielerIn] ; James, Lily [SchauspielerIn] ; McKinnon, Kate [SchauspielerIn] ; Armas, Ana de [SchauspielerIn] ; Morris, Lamorne [SchauspielerIn] ; Di Martino, Sophia [SchauspielerIn] ; Fry, Joel [SchauspielerIn] ; Corden, James [SchauspielerIn] ; Sheeran, Ed [MitwirkendeR]
Produktion: Vereinigtes Königreich 2019
Sprache: Deutsch. Sprachfassung: Deutsch, Englisch, Italienisch, Türkisch. Untertitel: Deutsch, Englisch, Italienisch, Türkisch
Originalsprache: Englisch
Umfang: 1 Blu-ray Disc (116 min.) : Bild: 2,39:1. Ton: DD Plus 7.1
Erschienen: Hamburg : Universal Pictures Germany GmbH, 2019
EAN, ISMN/Preis: 5053083185770 : EUR 15.99
FSK/USK: FSK ab 0
Schlagwörter: Spielfilm Musik ; Spielfilm Komödie
Anmerkungen: Extras: Alternatives Ende ; Unveröffentlichte Szenen mit weiteren Beatles-Songs performed von Himesh Patel! ; Ed Sheeran: Vom Stadion auf die Leinwand ; Die Komikerin Kate MacKinnon ; Live in den Abbey Road Studios ; Gag Reel ; Ein talentiertes Duo & mehr

Signatur: UNTERHALTUNG und KREATIVITÄT > Filme Spielfilm Komödie YEST Achtung! Neue Medien können einen abweichenden Standort aufweisen und bei 'AKTUELL und GEFRAGT' zu finden sein.

Inhalt: Ein erfolgloser Straßenmusiker scheint nach einem globalen Stromausfall der einzig zu sein, der sich an die Songs der Beatles erinnert und nutzt dies, um mit deren Hits selbst Weltruhm zu erlangen. Moral, Ehrlichkeit und die Gefühle für seine hübsche Managerin bleiben dabei auf der Strecke. Der song-lastige Liebesfilm entwickelt sich nach einem vielversprechenden Auftakt recht konventionell und vorhersehbar. Die Figuren bleiben blass, das Beatles-Phänomen wird nicht vertieft, und die paar bissigen Seitenhiebe aufs Musikbusiness unterstreichen nur, wie schlecht es um die Pop-Industrie bestellt ist. (Filmdienst)