Der Garten der Finzi Contini

DVD

  • Titel: Der Garten der Finzi Contini / Regie: Vittorio De Sica ; Drehbuch: Ugo Pirro, Vittorio Bonicelli ; Musik: Manuel De Sica, Bill Conti ; Kamera: Ennio Guarnieri ; Schauspieler: Lino Capolicchio, Dominique Sanda, Fabio Testi, Romolo Valli, Helmut Berger
  • Originaltitel: Il gioadrino dei Finzi Contini
  • Person(en): De Sica, Vittorio [Regisseur*in] ; Pirro, Ugo [Drehbuchautor*in] ; Bonicelli, Vittorio [Drehbuchautor*in] ; De Sica, Manuel [Komponist*in] ; Conti, Bill [Komponist*in] ; Guarnieri, Ennio [Kameramann/Kamerafrau] ; Capolicchio, Lino [Schauspieler*in] ; Sanda, Dominique [Schauspieler*in] ; Testi, Fabio [Schauspieler*in] ; Valli, Romolo [Schauspieler*in] ; Berger, Helmut [Schauspieler*in]
  • Produktion: Italien, Deutschland 1970
  • Sprache: Deutsch. Sprachfassung: Deutsch, Italienisch
  • Originalsprache: Italienisch
  • Umfang: 1 DVD-Video (90 Min.) : Bild: 1,85:1. Ton: DD 2.0
  • Erschienen: Riegelsberg : Pidax Film- und Hörspielverlag GmbH, 2020
  • EAN, ISMN/Preis: 4260497426509 : EUR 14.95
  • FSK/USK: FSK ab 12
  • Schlagwörter: Spielfilm Melodram
  • Signatur: UNTERHALTUNG und KREATIVITÄT > Filme
  • Spielfilm Literatur GART
  • Achtung! Neue Medien können einen abweichenden Standort aufweisen und bei 'AKTUELL und GEFRAGT' zu finden sein.

Inhalt: Ferrara, Ende der 1930er-Jahre. Auf einem schönen herrschaftlichen Anwesen mit riesigen Gartenanlagen residiert der reiche jüdische Literaturprofessor Finzi-Contini mit seiner Familie. Im faschistischen Italien ist es für Juden nicht mehr möglich, Teil des gesellschaftlichen Lebens zu sein. Deshalb öffnet der Wissenschafter seine Gärten für alle. Der junge Giorgio wird so zum Tennisspielen mit Alberto, dem Sohn des Professors, eingeladen. Giorgio ist seit vielen Jahren in dessen Schwester Micòl verliebt und sieht nun die Gelegenheit, diese zu umwerben. Doch sein Bestreben ist aussichtslos ... Vittorio De Sicas meisterhafte Literaturverfilmung nach dem Roman von Giorgio Bassani ist vielfach preisgekrönt. Der Film erhielt 1972 den Oscar als bester fremdsprachiger Film und wurde auf der Berlinale 1971 als bester Langfilm ausgezeichnet. Das Lexikon des Internationalen Films schrieb: "Kein antifaschistischer Film gewohnten Schemas, sondern eine elegisch-leise, wirklichkeitsentrückte Darstellung, die Zeitgeschichte in privaten Gefühlen und Problemen spiegelt." Pidax präsentiert den Film mit einer brillanten 4K-Abtastung.