Enfant Terrible

DVD

  • Titel: Enfant Terrible / Regie: Oskar Roehler ; Drehbuch: Klaus Richter ; Musik: Martin Todsharow ; Kamera: Carl-Friedrich Koschnick ; Schauspieler: Oliver Masucci, Hary Prinz, Katja Riemann, Jochen Schropp, Erdal Yildiz, Markus Hering, Frida-Lovisa Hamann, André Hennicke, Christian Berkel, Eva Mattes, Alexander Scheer u.a.
  • Person(en): Roehler, Oskar [Regie] ; Richter, Klaus [Drehbuch] ; Todsharow, Martin [Komposition] ; Koschnick, Carl-Friedrich [Kamera] ; Masucci, Oliver [Schauspieler*in] ; Prinz, Hary [Schauspieler*in] ; Riemann, Katja [Schauspieler*in] ; Schropp, Jochen [Schauspieler*in] ; Yildiz, Erdal [Schauspieler*in] ; Hering, Markus [Schauspieler*in] ; Hamann, Frida-Lovisa [Schauspieler*in] ; Hennicke, André [Schauspieler*in] ; Berkel, Christian [Schauspieler*in] ; Mattes, Eva [Schauspieler*in] ; Scheer, Alexander [Schauspieler*in]
  • Produktion: Deutschland 2020
  • Sprache: Deutsch. Sprachfassung: Deutsch, Deutsch Audiodeskription. Untertitel: Deutsch für Hörgeschädigte
  • Originalsprache: Deutsch
  • Umfang: 1 DVD-Video (129 Min.) : Bild: 1,85:1. Ton: DD 5.1
  • Erschienen: Leipzig : Weltkino Filmverleih GmbH, 2021
  • EAN, ISMN/Preis: 4061229133104 : EUR 12.99
  • FSK/USK: FSK ab 16
  • Schlagwörter: Spielfilm Biographie ; Spielfilm Melodram
  • Anmerkungen: Bonus: Unveröffentliche Szenen, Hörfilmfassung für Sehbehinderte, Trailershow
  • Signatur: UNTERHALTUNG und KREATIVITÄT > Filme
  • Spielfilm Deutsche Filme ENFA
  • Achtung! Neue Medien können einen abweichenden Standort aufweisen und bei 'AKTUELL und GEFRAGT' zu finden sein.

Inhalt: Als der 22-jährige Rainer Werner Fassbinder 1967 die Bühne des Antiteaters in München stürmt und kurzerhand die Inszenierung an sich reißt, ahnt niemand der Anwesenden, dass dieser dreiste Typ einmal der bedeutendste Filmemacher Deutschlands werden wird. Schnell schart der einnehmende wie fordernde Mann zahlreiche Schauspielerinnen, Selbstdarsteller und Liebhaber um sich. Er dreht einen Film nach dem nächsten, die auf den Festivals in Berlin und Cannes für Furore sorgen. Der junge Regisseur polarisiert: beruflich wie privat. Aber die Arbeitswut, die körperliche Selbstausbeutung aller Beteiligten und der ungebremste Drogenkonsum fordern bald ihre ersten Opfer.